Mittwoch, 16. Januar 2008

Gute Nachrichten aus Wien

Das ist ein Kupferstich der den Reichshofrat in Wien darstellt.

An genau 15 Sitzungstagen hatte sich das höchste Gericht des heiligen römischen Reiches mit der Inquisitionspraxis im Fall Bamberg auseinanderzusetzen.

Alle Angaben zu den 15 Sitzungstagen wurden aus den Originalakten der reichshofrätlichen Resolutionsprotokolle gewonnen und in einem Buch verarbeitet, das von Frau Dr. Britta Gehm herausgegeben wurde:

Die Hexenverfolgung im Hochstift Bamberg und das Eingreifen des Reichshofrates zu ihrer Beendigung

Nach unserer Korrespondenz mit Frau Dr. Eva Ortlieb vom Haus-, Hof- und Staatsarchiv wissen wir jetzt, dass es keine weiteren Akten in Wien gibt, die nicht in diesem Buch abgehandelt werden ...